Archiv ~ Lesungen

Lausitzer Lyrikfestival
erstmalig mit einer LYRIKGALA
9. September 2016, nach den Begrüßungsworten eröffnet Wolfgang Wache die Werkschau „ZEIT“ der Künstlervereinigung „Kreis 07“. Mit Texten aus seinem neuen Buch „abgedichtet“ unterhält das Potsdamer Reimtalent Stefan Reschke die Gäste über eine Stunde lang, lädt zum Lachen, Staunen und zu überraschenden Erkenntnissen ein. Der Abend klingt bei einem Glas Wein, köstlichen Häppchen und interessanten Gesprächen aus.
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* * * * * * * Buchpremiere
Drei neue Bücher für kleine und große Leser werden von Raz der Leseratte (Handpuppe) vorgestellt.
Bücherkinder Senftenberg
Texte und Illustrationen von Grundschülern
des Schuljahres 2014/2015
„Auf dem Sandsteinhof“
Autor Jens Carl, Illustratorin Michelle Geist
Der Autor wird persönlich aus Köln anreisen.
„Auf der Rolltreppe“
Autor Bernd Lunghard/ 13 Illustrationen des Autors
Der Verseerfinder aus Senftenberg schreibt gern für
Kinder und manchmal für Erwachsene.

 

Fotos: Steffen Rasche

 

Gelungenes Lyrikfest von regionaler und überregionaler Bedeutung

Aus. Vorbei. Geschichte. Nachbereitung per Blog, Presse, Facebook, NLZettel. Dann ab ins Archiv. Aber nein! Das zweite Lyrikfest in Senftenberg ist ein Ergebnis des Lyrikfestes vom Vorjahr und den Verbindungen, die seitdem zu den Autoren gehalten und vertieft wurden. So mancher der über 20 namhaften deutschsprachigen Dichter war zum zweiten Mal zu diesem besonderen Treffen in die Lausitz gekommen. Wieder einmal ist es Wolfgang Wache gelungen, Fördergelder zu akquirieren, ohne die der Verein Literaturzentrum „Ich schreibe!“ das Fest gar nicht ausrichten könnte. Das Anliegen des Vereins ist klar formuliert: Förderung der Kunst und Kultur, insbesondere der Literatur, sowie der kulturellen Bildung. Das Lyrikfest ist ein Höhepunkt in der ehrenamtlichen Arbeit der Vereinsmitglieder. Über Personalgelder kann der Verein nicht verfügen, nur hin und wieder ein kleines Honorar oder eine Aufwandentschädigung für die Autoren und Kulturpädagogen zahlen. Für manchen Künstler ist das zu wenig und sie mussten aus diesem Grund die Einladung ablehnen. Andere schätzen die einmalige, fast familiäre Atmosphäre in Senftenberg, wie sie z.B. bei der Begrüßungs- und der Abschlussrunde gepflegt wird, und kommen auch deswegen gern wieder. Carmen Winter aus Frankfurt/ Oder ist selbst freischaffende Schriftstellerin, Dozentin für kreatives Schreiben, Landesvorsitzende des Verbands deutscher Schriftsteller im Land Brandenburg und weiß, wie viel Arbeit in der Vorbereitung eines solchen Festes steckt. Ohne das persönliche Engagement für die Sache und die eigene Begeisterung und Motivation ist so etwas gar nicht zu stemmen. „Wir erfüllen eben nicht einen Auftrag, den uns jemand erteilt hat.“, so Wolfgang Wache, der sich über die anerkennenden Worte der Kollegen freut, „Sondern Schreiben, das Vermitteln von künstlerischen Kompetenzen und der Austausch mit Kollegen ist uns Lebensinhalt.“ Er sieht am Ende des langen Tages erschöpft aber zufrieden aus. „Mancher meint, dass wir hier nur einem Hobby nachgehen.“, sagt er und schüttelt dabei den Kopf. Benedikt Dyrlich, zweisprachiger Lyriker und Vorsitzender des Sorbischen Künstlerbundes bemerkt: „Vorbildlich, was da Senftenberg bzw. einige Senftenberger auf die Beine bringen!!! Das ehrt die Lausitz und Brandenburg.“ Viele der Dichter aus ganz Deutschland organisieren selbst Werkstätten, Begegnungen und Feste. Sie schreiben also nicht nur und kümmern sich um eigene Veröffentlichungen und Lesungen sondern suchen den Kontakt zu Kollegen und gestalten gemeinsame Projekte. So auch Thomas Bachmann, der in diesem Jahr zum vierten Mal zur Beteiligung an der Ausschreibung „Schlafende Hunde – Politische Lyrik in der Spaßgesellschaft“ aufruft. Er ist Herausgeber dieser Lyrikanthologie, Schriftsteller, Liedermacher, Mitbegründer des Leipziger Literaturkreises und Mitglied des PEN.

Über jeden einzelnen, der angereisten Lyriker ließe sich Ähnliches sagen. Auf den Fluren, auf dem sonnenüberfluteten Hof mit der eigens für Kinderprogramme aufgebauten Bühne oder bei Kaffee und Kuchen in der Cafeteria ergeben sich Gespräche zwischen den Autoren und den Autoren und Gästen. Es entstehen neue Verknüpfungen, die in den kommenden Wochen und Monaten zu neuen Ideen führen werden und dann wird man sich hoffentlich im nächsten Jahr beim Lyrikfest wiedersehen und Kollegen und Gäste an den Ergebnissen teilhaben lassen. Natürlich muss Wolfgang Wache schon jetzt in die Spur gehen, um die nötigen Finanzen zu organisieren.

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Senftenberger Lyrikfest am 6. September 2014 ab 14:00 Uhr

Der „Autorenkreis Kornblume“, eine Initiative unter dem Dach des Nachwuchs-Literatur-Zentrums „Ich schreibe!“ lädt am 6. September 2014 zum zweiten Lyrikfest ins Senftenberger Kultur- und Freizeitzentrum „Pegasus“ ein. Über 20 namhafte Autoren der Lyrikszene werden ihre gereimten, ungereimten, komischen, politischen, stimmungsvollen, unterhaltenden, sinnenden Gedichte vortragen. So wird Literatur für ein breites Publikum sozusagen vor der eigenen Haustür erlebbar. Zudem ist der Eintritt frei und es gibt spezielle Angebote und Lesungen für Kinder.
Gestandene Autoren, Literaturstipendiaten, Kulturjournalisten, Übersetzer, junge Talente, Schriftsteller aus dem deutschsprachigen Raum treffen mit Literaten aus der Region zusammen. Dabei werden wieder die alten Fragen aufgeworfen. Was will, was kann Poesie? Warum schreibe ich? Und, wer braucht heute noch die Dichtkunst?
Es geht um Dichtkunst. Sie steht an erster Stelle auch wenn manche Dichter ihr Leseprogramm mit szenischen oder musikalischen Beiträgen bereichern. So wird zum Beispiel Julia de Boor mit einer lyrisch-musikalischen Lesung und dem Kinderprogramm “Anders der Rabe” beim Fest dabei sein. Der Schriftsteller Ingo Cesaro bringt zum Lyrikfest seine altertümliche Druckwerkstatt mit. Wer sich wagt, kann sein Gedicht selbst setzen und drucken. Ursula Henriette Kramm Konowalow, bekannt als barfüßige Poetin Deutschlands, freut sich, auch zum 2. Lyrikfest dabei zu sein. Sie wird Gedichte aus „mondkadenzen“ und neueste Lyrik rezitieren. Ebenfalls zum zweiten Mal ist der Literaturzirkel „buterbrod“ dabei. Die Einzigartigkeit des Konzepts der drei Autoren Lena Inosemzewa, Sergej Tenjatnikow und Viktor Kapischnikow, besteht in seiner deutsch-russischen Zweisprachigkeit, die man während der Lesungen erleben kann. Auch der Lyriker Benedikt Dyrlich, dichtet seit Jahrzehnten in zwei Sprachen. Er schreibt Prosatexte und Gedichte in sorbischer sowie deutscher Sprache. Die Lyrikerin Kerstin Becker ist eine Beobachterin, die in ihren Versen, mit einer oft frappierenden, selbstmitleidlosen Ehrlichkeit und bis ins schmerzhafte Detail überzeugt. Die Lyrikerin Ulrike Almut Sandig wird bei ihrer diesjährigen Lesung „Schlaflied für alle“ neben neuen Gedichten auch ihr zuletzt erschienenes Buch “Dickicht” vorstellen. Die Schriftstellerin Carmen Winter liest unter dem Motto „Heimat–Liebe–Erinnerung“ Texte und Gedichte, die durch die Oderlandschaft inspiriert wurden. Udo Tiffert, lebt in Niesky/Oberlausitz oder sitzend in Zügen bundesdeutscher Bahngesellschaften. Er schreibt Prosa, Lyrik, Texte fürs Kabarett, wobei sämtliche Texte in der Gegenwart oder nahen Zukunft spielen.
Die Leipzigerin Bettine Reichelt erzählt in ihrem aktuellen Projekt „Rilkes Raben“ von Begegnungen und Erfahrungen mit weisen Vögeln, Irritationen, gemeinsamem Lernen, von Abschied und Neubeginn. Der Mitgründer des Leipziger Literaturkreises, Thomas Bachmann, ist bei vielen Senftenberger Literaturfreunden schon längst kein Unbekannter mehr. Dieser Wortakrobat sorgt sicherlich für einige literarische Überraschungen. Der Potsdamer Stefan Reschke, Alexander Kiensch aus Halle, Susann Vogel, Yana Arlt und Wolfgang Wache werden gemeinsam als „Autorenkreis Kornblume“ von ihren persönlichen und gemeinsamen literarischen Wanderungen berichten. Ganz eng verbunden fühlen sie sich der Regionalen Gruppe der Autoren Senftenberg. Bernd Lunghard, Barbara Kolbe und Renate Hensel werden die Gruppe mit einer gemeinsamen Lesung vertreten und präsentieren.
Es gibt Einige, die sagen: Gedichte verstehe ich nicht. Lyrik ist mir zu schwere Kost. 20 Autoren aus ganz Deutschland beweisen am 6. September 2014 ab 14:00 Uhr in Senftenberg das Gegenteil. Das einzig „Anstrengende“, das der Zuhörer selbst leisten muss, ist, die Jacke anzuziehen, aufs Fahrrad oder ins Auto zu steigen und ins „Pegasus“ zu kommen.

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Lebenskürzlich
– Aphorismen und ähnlich Anderes
Gereimtes und Ungereimtes –
von Klaus Böhnisch
Lesepremiere: 16. Oktober 2013

volles Haus zur Buchpremiere

Halb sieben Uhr Abends stand am vergangenen Mittwoch (16.10.2013) eine große Menschentraube vor Tenglers Buchhandlung. Jeder wollte einen Platz für die Lesung zur Buchpremiere des Senftenberger Autors Klaus Böhnisch. „So etwas ist uns noch nie passiert. Wir mussten sogar schon einige Gäste nach hause schicken, weil wir keinen Platz und nicht so viele Stühle haben.“, sagte Frau Tengler überrascht und freute sich dennoch über so viel Interesse. Als dann der Verlagsleiter Wolfgang Wache im Namen des verlag*wache wolfgang und der Buchhandlungsinhaberin Kathrin Lachmann die Gäste begrüßte, war kein einziger Platz mehr frei. Was ein jahrelanger Traum von Klaus Böhnisch war, ging mit seinem Buch „Lebenskürzlich“ in Erfüllung. Die Gedichte, Aphorismen und Kurzprosa aus sechs Jahrzehnten lagen in einem schlichten Cover vor ihm auf dem Lesepult. Doch bevor der Autor selbst das Wort ergriff, eröffneten Jana Arlt und Wolfgang Wache den Abend mit seinem Gedicht „Freunde“, das sie musikalisch darboten. Es folgte eine kurzweilige dreiviertel Stunde, in der der 80 Jährige noch einmal den jungen Dichter Böhnisch zu Wort kommen ließ und ebenso den lebenserfahrenen Autor, der sich mit Vorliebe dem Aphorismus widmet. Am Ende der Veranstaltung geschah etwas, das bei einer Lesung ungewöhnlich ist, eine Zuhörerin wünschte sich eine Zugabe. Diesem Wunsch entsprach Klaus Böhnisch gern und dankte noch einmal dem Verlag für seine „Freundlichkeit und Geduld in fast kosmischen Dimensionen“.Es wurde sehr eng in der Buchhandlung - den Autor Klaus Böhnisch freut's.
Foto: Es wurde sehr eng in der Buchhandlung – den Autor Klaus Böhnisch freut’s.

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Wolfgang Wache über Klaus Böhnisch

Immer unterwegs. Immer in Bewegung. So kenne ich Doktor Klaus Böhnisch schon über viele Jahrzehnte. Er gehört zu den rastlosen Menschen, die nicht stillsitzen wollen. Man sagt auch, er ist ein unruhiger Geist. Was ich von ihm wusste, war, dass er immer für die Belange vieler Autoren in der Lausitzer Region ein offenes Ohr hatte und sie hier und da auch mit Rat und Tat unterstützte. Immer wieder ist es ein großartiges Ereignis, mit ihm über literarische Prozesse zu reden und manchmal auch zu streiten. Was ich nicht wusste war, dass er selbst schon in jungen Jahren seine Gedanken lyrisch festhielt. Ganz bescheiden erwähnte er, so am Rande eines Gesprächs, dass es auch Verse aus seiner Feder gibt. Nun sind sie hier in diesem Buch zu lesen.
Ich bin sehr froh, dass diese Verdichtungen seiner Gedanken aus der Schublade befreit wurden. In den Versen steckt festgehaltenes, gelebtes Dasein. Der Dichter lädt uns zu einem Spaziergang durch einen scheinbaren Irrgarten ein. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass sich hier in den Dichtungen das Leben eines stets Suchenden widerspiegelt. Suchen nach dem Lebenswert. Hier und da stoßen wir auf Stolpersteine und Fallstricke. An mancher Stelle lässt uns der Autor ganz allein. Es gibt keine Hilfestellungen, wir dürfen selbst den Knoten entwirren. Dabei machen wir, die Leser, neue Erfahrungen und entdecken unser Selbst.
Der Autor Böhnisch ist kein „Klugscheißer“ – auf keinen Fall. Er hält nur fest, was er beobachtet, was ihn bewegt, was ihn wütend macht und manchmal auch hilflos. Dann und wann macht uns Klaus Böhnisch auch Mut zum Entgegentreten. Wir können seine Hinweise annehmen, aber müssen nicht. Manchmal legt er einfach einen blühenden Kirschzweig auf den Gabentisch der Poesie. Dann nehmen wir teil an der Schönheit eines Anfangs. Wohin uns der Weg führt, kann man entdecken, wenn man sich auf die Textreise mit diesem Autor einlässt.

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Presse zu LYRIKFEST 2013 in Brieske-Marga

Lausitzer Rundschau 18. Juni 2013
Lausitzer Rundschau
18. Juni 2013

 

Wolfgang Wache liest auf dem Lyrikfest 2013_2
Wolfgang Wache liest auf der Blauen Bühne

Alexander Kiensch liest auf dem Lyrikfest 2013
Alexander Kiensch liest auf der Weißen Bühne

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Yana Arlt liest auf der Blauen Bühne _ Foto: Annett Vogel

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3. Juni 2013
Um 11:30 Uhr Verlosung von 2 Exemplaren „IM KAMILLENWALD“ auf lovelybooks.de
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Liebe Teilnehmer der Buchverlosung „Im Kamillenwald“,
nun ist es soweit die zwei Preisträger stehen fest. Es war gar nicht so einfach. Von wegen da ziehen wir mal schnell die beiden Buchgewinner. Zuerst gab es eine große Diskussion wie ein Lostopf auszusehen hat. Die Leseeule Sophia suchte im Bücherregal nach der DIN-Verordnung für Lostöpfe. Der Bücherwurm Vermiculus brachte seine blaue Lieblingswortsalatschüssel. Unsere Leseratte Raz schoss natürlich wieder den Vogel ab. Raz schleppte alle Kochtöpfe herbei, die er nur finden konnte. Endlich um halb zwölf waren wir soweit und konnten die Preisträger ermitteln. Wir haben uns für die Ziehung aus der Wortsalatschüssel entschieden.
Je ein Buch „Im Kamillenwald“ von Jens Carl mit Bildern von Basil Weis haben gewonnen, Blaustern und MvK.
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!

mehr über das Buch unter: Publikationen
mehr über den Autor Jens Carl unter: Autoren

 

* * * Jens Carl „Im Kamillenwald“ * * *
Eine illustrierte Geschichte über die Abenteuer der Mäuse Juno und Augusta
April 2013 Buchpremiere

Es geht um das Überwinden von Vorurteilen, die Kraft der Gemeinschaft und um das erste Verliebtsein.
Wie es zu der Geschichte kam, warum sie „Im Kamillenwald“ heißt, das erklärt der Autor so: „An einem Tag im Juni spazierte ich an einem Feld entlang und entdeckte Kamille, die abseits davon wucherte. Ich schob ein paar Kamillenköpfe beiseite und warf einen Blick in das duftende Dickicht. Und dann geschah etwas. Es war, als ob sich ein Theatervorhang gelüftet hätte. Da waren Stimmen. Da war Leben. Da war der Kamillenwald mit all seiner Schönheit und all seinen Schrecken.“ Jens Carl lebt und arbeitet in Köln, mit dem verlag*wache wolfgang hat er einen Partner gefunden, um seine Gedankenwelten in einem Buch veröffentlichen zu können.
Es gab am Freitag gleich vier Vorstellungen, um Juno und Augusta in den Kamillenwald zu folgen. Dort lernen die Mäuse die seltsame Ratte Momba kennen und kämpfen gegen die Katze Iago.

* * * Stefan Reschke „Gedichte zum Abhängen“ * * *
April 2013 Buchpremiere
Buchpremiere "Gedichte zum Abhängen"

Stefan Reschke ist ein sehr eigenwilliger Autor, der seinen literarischen Stil für sich gefunden hat. Er zieht ihn konsequent durch und bereichert mit seiner authentischen Handschrift den literarischen deutschsprachigen Markt. Selten liest man Reimlyrik, die so natürlich, ebenso humorvoll wie zeitkritisch, zuweilen politisch und immer persönlich daher kommt.
Wolfgang Wache, Verleger

* * * Yana Arlt „das Jetzt mit Raureif überzogen“ * * *
November 2012 Buchpremiere mit Lesung

* * * Impressionen vom Verlagsfest * * *
Mai 2012
AK_Verlagsfest (35)-kl YA_Verlagsfest (13)-kl EA_Verlagsfest (11)-kl