Stefan Reschke
Stefan ist ein 26-jähriger Biochemiker und hat nebenbei am Schreiben sehr viel Spaß. Er rezitiert (nicht ausschließlich, aber dennoch sehr gerne) seine eigenen Texte.
Mit dem Schreiben von Gedichten fing er im Alter von 15 Jahren an.
Damals hatte er noch die Vorstellung, ein Gedicht ist ein meist kurzer Text, der sich reimt. Als in der Schule dann Gedichte von Brecht und Co. behandelt wurden, war er verwundert ... Das sollten Gedichte sein? ... Aber die reimten sich doch gar nicht, sie waren wie ein Auszug aus einem Fließtext.
Für ihn war dies eine Art Schlüsselerlebnis, denn seit dieser Zeit schreibt er selber Gedichte.
Iinzwischen ist er sich auch über die Vielfältigkeit des Aufbaus und der Gestaltung von Gedichten im Klaren. Großen Einfluss auf ihn, hinsichtlich des Schreibens, hatten im Wesentlichen zwei Personen bzw. deren Werke. Zum einen Heinz Erhardt, dessen Gedichte eine flüssige sprachliche Leichtigkeit aufweisen, die er noch bei keinem anderen Autor gefunden hatte, und zum anderen Reinhard Mey, der mit seinen Liedtexten wunderbare Geschichten erzählen und großartige Bilder malen kann.
- Genre: Lyrik